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Parashat MATOT & MASEY
Die heilige Kraft der Sprache nutzen

Entdecken Sie die fesselnde Kraft der Worte in den Parschiot Matot und Massai. Erforschen Sie, wie Gelübde in der Torah neue Dimensionen freischalten, die es dem Einzelnen ermöglichen, sich an Gebote zu binden. Entdecken Sie die faszinierende Dynamik, wie man Gelübde aufheben und brechen kann und  den tiefgreifenden Einfluss der Sprache auf die Schaffung von Heiligkeit und die Aufrechterhaltung von Harmonie pflegt.
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Decken Sie die geheime Kunst der Aufhebung und des Bruchs von Gelübden im Judentum auf. Tauchen Sie ein in die tiefgreifende Macht der Rede, wenn die Torah ihre Perspektive auf die Bedeutung der Worte enthüllt. Entdecken Sie die verborgene Heiligkeit, die in jeder Äußerung eingebettet ist, und ihre Auswirkungen auf die Mitzvot. Schalten Sie die Geheimnisse frei, wie man ein Gelübde aufhebt, und erforschen Sie die Tiefen des Gelübdebruchs in der jüdischen Tradition. Werden Sie Zeuge der verwandelnden Kraft der Sprache und erfassen Sie die wahre Bedeutung, die sie im Gefüge des Judentums hat. Begleiten Sie uns auf dieser fesselnden Reise in das Herz der Torah, die das heilige Reich der Rede betrachtet.


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Horizonterweiterung: Wie sich die jüdischen Feste über die biblischen Zeiten hinaus entwickeln

Paraschat Emor hebt die hochvolumige Heiligkeit von Zeiten und Orten hervor und listet die wichtigsten jüdischen Feste auf, die mit dem Tempel verbunden sind, wie in Levitikus besprochen. Es geht darum, wie Moses diese Feste den Kindern Israels vermittelte, und es werden langatmige Konzepte wie die Hinzufügung von Festen außerhalb des Geltungsbereichs der Tora eingeführt. Die Erzählung verbindet die Menora und den Tempel mit neuen Festen wie Chanukka und stellt eine Verbindung zwischen dem Schaubrotritual und Purim her, was auf sich entwickelnde Traditionen hinweist, die die Zeit durch historische und göttliche Offenbarungen weiterhin heiligen.

Heiligkeit freilegen: Ein geistliches Erwachen

Der Artikel untersucht das Gebot, heilig zu sein und befasst sich mit seinen beziehungsbezogenen Aspekten, wobei die Notwendigkeit betont wird, dass die Menschen in ihren Interaktionen dem Göttlichen nacheifern. Er erörtert die Bedeutung der Liebe zu anderen, zu sich selbst und zum Schöpfer und stützt sich dabei auf talmudische Auslegungen, um die Verflechtung dieser Dimensionen zu betonen. Durch die Pflege ganzheitlicher Beziehungen kann der Einzelne seine moralischen Pflichten erfüllen und ein Gefühl der Vollständigkeit in seiner moralischen Identität erlangen.

From Wilderness to Promised Land
The Evolution of Kosher Meat Consumption
[Aharei Mot]

In Parshat Achrei Mot, the Torah restricts meat consumption in the wilderness to prevent idolatry. Only kosher animal sacrifices within the Tabernacle were permitted. Unauthorized slaughter was considered a serious transgression, akin to murder. Upon entering the Land of Israel, the Israelites were allowed to consume "meat of desire" anywhere, symbolizing the expanded sacred space of the Tabernacle and Temple.

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