Der Abschnitt Jitro befasst sich mit dem Wesen der Tora und der göttlichen Offenbarung und stellt die Konvention in Frage, indem er nach Jitro, einem Nicht-Israeliten, benannt ist. Trotz der zentralen Rolle von Mose betont die Erzählung die universelle Verbindung von Jitro und die Bedeutung einer breiteren globalen Beteiligung am Empfang der Tora. Die Gematria-Analyse vertieft das Thema, indem sie die numerische Bedeutung der Zehn Gebote und die Einbeziehung nicht-israelitischer Figuren wie Ruth in die biblischen Erzählungen aufzeigt und so die universelle Bedeutung der Tora unterstreicht.